China - der große Gewinner der Pandemie? Konsequenzen für deutsche Unternehmer und Auslandsinvestitionen

Mit seinem Kompetenzteam „International Business“ bietet KUNZ Beratung zu allen wirtschaftsrechtlichen Fragen des Auslandsengagements deutscher und der Inbound-Investitionen ausländischer Unternehmen an. Der nachfolgende Beitrag zum China-Geschäft befasst sich mit beiden Segmenten.

China wird voraussichtlich die einzige große Volkswirtschaft sein, die 2020 ein Wirtschaftswachstum erreicht, ca. 2% sind prognostiziert. In allen anderen maßgeblichen Ländern hält der Coronavirus Aufwärtstendenzen in Schach.

Trotz Impfstoff-Hoffnungen sind die Konjunktur-Aussichten für die Wintermonate bei uns dagegen trübe. Daher konzentrieren sich deutsche Unternehmen auf die Exportmärkte in China und anderen Länder Asiens.

Die Kontrolle von Investitionen aus dem Nicht-EU-Ausland, vor allem also der Erwerb wichtiger inländischer Unternehmen, sollen weiter verschärft werden. Sicherheitsüberprüfungen werden nicht mehr nur für Investitionen in kritische Infrastruktur, sondern auch in Bezug auf geplante Akquisitionen in etlichen Hightech-Sektoren erfolgen. Diese können dann untersagt werden. Dieser Trend ist für die Beratung ausländischer Unternehmen durch uns bei KUNZ wichtig.

Wir bei KUNZ unterstützen Sie weiterhin auch gerne bei ihren unternehmerischen Aktivitäten im Ausland, u.a. wenn sie nach China gerichtet sind. Dabei berücksichtigen wir auch Querbezüge im Verhältnis zu anderen Ländern, bei China z.B. Risiken für Ihre US-Aktivitäten. US-Sanktionen gegen China können nämlich auch gegenüber ausländischen Unternehmen angewendet werden.

Ganz neue Möglichkeiten für den internationalen Handel eröffnet das soeben zwischen China und 14 weiteren asiatisch-pazifischen Staaten abgeschlossene Freihandelsabkommen mit dem englischen Kürzel RCEP. Außer Indien sind auch alle politischen Gegner Chinas aus der Region Partner dieses Handelsbündnisses, das 1/3 der wirtschaftlichen Leistung weltweit umfasst. Deutsche Unternehmen können dieses Abkommen nutzen, zollfrei regionale Vertriebsstrukturen aufzubauen bzw. zu verstärken.


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